Ungeimpfte Ärzte: ein Risiko nicht nur für Patienten – Expertensymposium bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin

Die Durchimpfungsrate von Ärzten und Pflegepersonal ist konstant niedrig – sowohl im stationären als auch im niedergelassenen Bereich. Für die betreuten Patienten bedeutet diese Fahrlässigkeit eine zusätzliche und unnötige Gefährdung.

Aber: Kliniken können ihren Angestellten Impfungen lediglich anbieten und auf Risiken hinweisen.

  • Was hält Ärzte davon ab, sich impfen zu lassen?
  • Ist das Recht auf individuelle Impfentscheidung höher zu werten als der Patientenschutz?
  • Wie sehen mögliche Lösungen aus?

Diese Fragen diskutieren:

  • PD Dr. Cornelia Betsch, Diplompsychologin (Universität Erfurt)
  • Dr. Norbert Köneke, Medizinischer Direktor (Lahn-Dill-Kliniken, Wetzlar)
  • RA Dr. Maike-Tjarda Müller, Fachanwältin für Medizinrecht (Kanzlei Dr. Müller, Mannheim)
  • Prof. Dr. Dr. med. Sabine Wicker, Leitende Betriebsärztin (Betriebsärztlicher Dienst,Universitätsklinikum Frankfurt)
  • Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI, Berlin)

Montag, 1. Mai 2017, 12:30 bis 14 Uhr in Saal 9 des Congress Center Rosengarten, Mannheim

In seinem Grußwort betont Eckart von Hirschhausen, wie wichtig die psychologische Forschung im Bereich der Gesundheitskommunikation ist:

 

 

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